Entwicklungspolitische Zusammenarbeit
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Zwei Kinder beschäftigen sich mit einem Globus.
(© picture-alliance / dpa)
Deutsche Entwicklungspolitik im 21. Jahrhundert
Die deutsche Entwicklungspolitik will dazu beitragen, die Lebensbedingungen für die Menschen in ihren Partnerländern zu verbessern. Sie orientiert sich dabei an dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung sowie den international vereinbarten Entwicklungszielen. Die Bekämpfung der Armut steht dabei im Vordergrund. Die Zusammenarbeit mit den Partnerländern konzentriert sich auf folgende Bereiche:
- Soziale Gerechtigkeit
- Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch durch Beteiligung der Wirtschaft
- Sicherung der politischen Stabilität und gute Regierungsführung
- Bewahrung des Ökologischen Gleichgewichts
Weitere Informationen zur Entwicklungspolitik der Bundesregierung finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit .
Deutsch-Namibische Entwicklungspolitische Zusammenarbeit
Die deutsch-namibische entwicklungspolitischze Zusammenarbeit (EZ) ist ein zentraler Bestandteil der besonderen deutsch-namibischen Beziehungen. Seit der Unabhängigkeit Namibias im Jahre 1990 hat Deutschland die namibische Regierung in ihrer Politik der nationalen Versöhnung und bei der Bewältigung der Erblasten der Apartheid unterstützt. Die aus der Vergangenheit herrührenden sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede abzubauen, ist das Hauptziel der deutsch namibischen Zusammenarbeit. Dabei orientiert sich die EZ an den mittel- und langfristigen Zielen, die sich Namibia in seiner Vision 2030 und seinen nationalen Entwicklungsplänen gesetzt hat.
Der Umfang der deutschen EZ mit Namibia – staatliche und nichtstaatliche Programme zusammengenommen - beläuft sich bis heute auf ungefähr € 600 Millionen. Damit ist Namibia, pro-Kopf gesehen, der größte Empfänger deutscher Entwicklungshilfegelder in Afrika überhaupt.
BMZ Meldungen
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