1. An der Küste Namibias trifft die Namib Wüste auf den atlantischen Ozean Herzlich Willkommen in Namibia
  2. Segeln Nordsee Informationen zu Deutschland
  3. Willkommen auf der Webseite der deutschen Botschaft
An der Küste Namibias trifft die Namib Wüste auf den atlantischen Ozean

Herzlich Willkommen in Namibia

Segeln Nordsee

Informationen zu Deutschland

Bildung und Wissenschaft, Forschung und Entwicklung kommen in Deutschland, dem "Land der Ideen", eine zentrale Bedeutung zu. Sie machen es zu einem der beliebtesten Studienländer, einem Ort internationaler Spitzenforschung und Patententwicklung. Mit seiner hohen Lebensqualität, guten Infrastruktur und seiner zentralen Lage in Europa, ist Deutschland einer der weltweit attraktivsten Wirtschaftsstandorte. Seine reizvollen Landschaften und Städte, in denen sich alte Traditionen mit einem experimentierfreudigen modernen Kulturleben verbinden, laden zu einem erlebnisreichen Aufenthalt ein. Deutschland bietet für jeden etwas - eine Reise lohnt sich!

Willkommen auf der Webseite der deutschen Botschaft

Wasserverantwortliche Windhuks nach Deutschland eingeladen

Botschafter Schlaga lädt Wasserverantwortlichen Windhuks nach Deutschland ein

Herr Johan de Vos, leitender Ingenieur der Infrastrukturabteilung der Stadt Windhuk, besucht vom 4. Bis 10. September 2016 Berlin, Leipzig und Freiberg im Rahmen einer Gruppenreise des Besucherprogramms der Bundesrepublik Deutschland zum Thema „Green-Tech (made) in Germany“.

Zur Antwort der Bundesregierung auf eine „Kleine Parlamentarische Anfrage“ der Fraktion „Die Linke“ vom 06. Juli 2016:

Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort vom 06. Juli 2016 auf eine Parlamentarische Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ zum Sachstand der Verhandlungen zum Versöhnungsprozess mit Namibia mitgeteilt:

Erklärung der Stellvertretenden Sprecherin des Auswärtigen Amts, Frau Savan Chebli, in der Bundespressekonferenz vom 13. 07. 2017 zu "Völkermord an den Herero"

FRAGE: Frau Chebli, die Bundesregierung bezeichnet den Mord an den Herero erstmals als Völkermord. Warum dieser Sinneswandel? Welche rechtlichen Konsequenzen hat das auch im Hinblick auf Entschädigungen? CHEBLI: Es ist keinen Sinneswandel. Wenn Sie einmal die Ausführungen des Sprechers in der Regierungspressekonferenz zu dieser Frage schon vor vielen Wochen und Monaten vernommen hätten, dann wüssten Sie, dass wir ganz früh explizit von Völkermord gesprochen haben. Die Bundesregierung führt mit Namibia im Übrigen seit 2014 einen Dialog über den gemeinsamen Umgang mit dieser sehr schmerzvollen Geschichte der Kolonialzeit.  Seit der Ernennung im November 2015 ‑ das wissen Sie ja wahrscheinlich auch  ‑stehen die beiden Sonderbeauftragten in engem Kontakt, Herr Polenz und auf der anderen Seite Herr Ngavirue. Herr Polenz war in Namibia mehrfach vor Ort, um mit der namibischen Regierung genau über den Umgang mit der Kolonialgeschichte zu sprechen. Vergangene Woche hat das zweite Treffen in Namibia stattgefunden, und es wird sicherlich viele weitere Treffen geben. Beide Seiten hoffen, dass die Gespräche noch in diesem Jahr abgeschlossen werden können. Wir streben eine gemeinsame Regierungserklärung mit folgenden Elementen an: gemeinsame Sprache zu den historischen Ereignissen und deutsche Entschuldigung sowie deren Annahme durch Namibia. Für uns ist es so, dass diese Regierungserklärungen auch als Grundlage von Resolutionen beider Parlamente dienen können. Was jetzt die Frage der Entschädigungen, wie Sie es genannt haben, oder Rechtsfolgen angeht: Zunächst einmal hat das keine Rechtsfolgen, und nicht nur zunächst einmal.  Es gibt vielmehr hinsichtlich der Frage der Entschädigung keine Konsequenz aus der Frage, wie wir mit der Geschichte umgehen oder wie wir die Geschichte bezeichnen.  Das haben wir an dieser Stelle auch schon mehrfach geäußert, und an dieser Haltung hat sich im Prinzip nichts geändert.

Dt. Sondergesandte für Verhandlungen über dt. Kolonialzeit, Polenz, übergab NAM-Präsident Geingob Schreiben von Bundespräsident Gauck

Deutscher Sondergesandte für die deutsch – namibischen Regierungsverhandlungen in Namibia

Der deutsche Sondergesandte für die deutsch – namibischen Regierungsverhandlungen über den gemeinsamen Umgang mit der deutschen Kolonialvergangenheit in Namibia der Jahre 1904 – 1907, Herr Ruprecht Polenz, hielt sich vom 04. – 06. Juli 2016 erneut in Namibia auf.  Im Mittelpunkt seines Aufenthaltes stand die Fortsetzung der Verhandlungen mit der Delegation Namibias unter Leitung von Dr. Zed Ngavirue. Höhepunkt des Aufenthaltes war das Treffen von Herrn Polenz mit dem Präsidenten von Namibia, S.E. Hage Geingob, in dem Herr Polenz ein persönliches Schreiben des deutschen Bundespräsidenten, Herrn Joachim Gauck, an den Präsidenten von Namibia, Herrn Hage Geingob, übergab.Die Verhandlungen fanden erneut in einer sehr freundschaftlichen, offenen und konstruktiven Atmosphäre statt.

Logo der EU-Ratspräsidentschaft der Slowakei

EU-Ratspräsidentschaft

Im zweiten Halbjahr 2016 tagt der Rat der Europäischen Union unter dem Vorsitz der Slowakei.

Deutsche  Botschaft und AGDS fördern angehende Lehrkräfte

Deutsche Botschaft und AGDS fördern angehende Lehrkräfte

Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften ist eine der Hauptherausforderungen für das namibische Bildungssystem. Seit vielen Jahren vergeben die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Namibia und die AGDS (Arbeits- und Fördergemeinschaft der Deutschen Schulvereine in Namibia) daher Stipendien an namibische Lehramtsstudenten, um diesen Studienwunsch attraktiver zu machen. Am 29. Juni übergab Botschafter Christian Schlaga einen Scheck i.H.v. 127.500,00 N$ an die AGDS. Mit dieser Summe finanziert die deutsche Botschaft in diesem Jahr die Studiengebühren für vier Studierende.

Deutsche Freiwillige mit Weltwärts in Namibia

Deutsche Freiwillige mit ‚Weltwärts‘ in Namibia

„Eine neue Kultur kennenlernen“, „über mich hinaus wachsen“, „mich sozial engagieren“ – dies sind nur einige von vielen Gründen, warum sich junge Deutsche jedes Jahr für einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Ausland entscheiden. Über ‚Weltwärts‘, ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden jedes Jahr rund 3.500 junge Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländer entsandt um dort soziale Projekte für ein Jahr zu unterstützen. Der ASC Göttingen von 1846 e.V. ein alteingesessener Sportklub in Deutschland, hat bereits seit 2013 Einsatzstellen in Namibia.

Deutsche Botschaft unterstützt 'Save the Rhino Trust'

Deutsche Botschaft unterstützt ‚Save the Rhino Trust‘ Namibia

Am 14. Juni 2016 unterzeichneten der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, S.E. Christian-Matthias Schlaga und Dr. Axel Hartmann, Vertreter des ‚Save the Rhino Trust‘ Namibia einen Zuwendungsvertrag zur Finanzierung des Baus einer benötigten 56 kWh Solarstromversorgungs-anlage.  Das Auswärtige Amt unterstützt ‚Save the Rhino Trust‘ Namibia über die Deutsche Botschaft im Rahmen ihres Kleinstprojektefonds mit einer Zuwendung in Höhe von N$ 433.000,00 (Euro 25.000,00).

Gedenktafel zum Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941

Beitrag von Außenminister Frank-Walter Steinmeier anlässlich des 75. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

Frieden in Europa ist keine Selbstverständlichkeit – auch heute nicht! Er wird nur bleiben, wenn wir dafür arbeiten – Tag für Tag! Da, wo er gefährdet ist, haben wir, die wir heute Verantwortung tragen, den Auftrag, aus unserer gemeinsamen Geschichte die richtigen Lehren zu ziehen.

Botschafter Schlaga empfängt Ovahererobesucher

Botschafter Schlaga empfängt zwei Mitglieder der Ovaherero zu einem freundlichen Austausch von Ideen

Am 15. Juni 2016 besuchten Herr Rukero und Herr Bravo, zwei Mitglieder der OvaHerero Gemeinschaft, Botschafter Schlaga zu einem freundlichen Meinungsaustausch darüber, wie mit der schmerzhaften, deutschen Kolonialvergangenheit im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika während den Jahren 1904-1907, am besten umzugehen sei.

Logo der UEFA Euro 2016 in Frankreich

Fußball-EM in Frankreich vom 10. Juni bis 10. Juli 2016

Zum 15. Mal wird in diesem Jahr die Fußball-Europameisterschaft der Männer ausgetragen. Erstmalig stehen 24 statt bisher 16 Mannschaften in der Endrunde und kämpfen um den Titel.

Weitergehende Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:

Logo des deutschen OSZE-Vorsitzes 2016

Deutscher OSZE-Vorsitz 2016 - "Dialog erneuern, Vertrauen neu aufbauen, Sicherheit wieder herstellen"

Zum 1. Januar 2016 hat Deutschland den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übernommen und trägt damit die Verantwortung, die Organisation 2016 sicher durch die stürmischen Zeiten aktueller Krisen und Herausforderungen zu führen. Am 14. Januar 2016 hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier die Einzelheiten des Vorsitzprogrammes den 57 Teilnehmerstaaten in Wien vorgestellt.

Weitergehende Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Studierende mit Laptop

Arbeit, Ausbildung und Studium in Deutschland

Sie möchten in Deutschland leben und arbeiten? Deutschland bietet Fachkräften gute Perspektiven...

Berliner Zeitungsmarkt

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Der Botschafter und die einzelnen Abteilungen

Botschafter Christian Matthias Schlaga

Wir informieren Sie über die Aufgaben der Botschaft und stellen Ihnen die jeweiligen Arbeitsbereiche vor.

Adresse, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit in Notfällen und Feiertage

Sie finden die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Namibia im Stadtzentrum Windhuks.

Global Media Forum 2016

Die Deutsche Welle veranstaltet vom 13. bis 15. Juni 2016 in Bonn das 9. Global Media Forum (Konferenzsprache Englisch) und möchte damit an die erfolgreichen Konferenzen der letzten Jahre anknüpfen. Die vom Auswärtigen Amt geförderte internationale Medienkonferenz steht 2016 unter dem Motto „Medien. Freiheit. Werte.“ („Media. Freedom. Values.“). Für weitere Informationen steht Ihnen ein Flyer zum Download zur Verfügung.

App „Auswärtiges Amt – Auslandsvertretungen weltweit“ für alle gängigen mobilen Geräte

App Auswärtiges AMt

Eine interaktive und informative App der Vertretungen des Auswärtigen Amtes.

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